Equipment: APCequipment: APC

  • Atari Punk Console
Das Akronym APC steht für „Atari-Punk-Console“ und ist der Name für eine kleine krachmachende Schaltung. Wenn man den vollen Namen in eine Suchmaschine eingibt, dann findet man sofort Unmengen von Schaltplänen und Videos zum Thema. Das Herz der Schaltung ist der Chip NE556 (die Doppelversion des NE555), ein Taktungschip, der Rechtecksignale erzeugt. Da beide Schaltungsteile miteinander verbunden sind und sich gegenseitig beeinflussen, entstehen wilde Schwingungsformen. Zudem kann man mit Potentiometern noch die Schaltungssignale verändern. Eine genaue tonale Spielweise ist damit nicht möglich, allerdings ist das beinahe willkürliche Ergebnis umso interessanter.

Hören kann man das (selbstgebaute) Gerät auf Improvisio (Opdaka) und auf Live im Music-Cafe (Afterbreak Intro).


|titles=
Opdaka, Afterbreak Intro
|artists=Cave,Cave]

 

  • Atari Punk Console
The acronym APC stands for „Atari-Punk-Console“ and it is the name of a small noisy circuit. By using a search machine, one can find a lot of schematics and videos about this topic. The heart of this circuit is the chip NE556 (a dobble-version of the NE555), a clock chip which generates square signals. Due to the fact that both parts of the circuit a connected and influence each other, wild waveforms are made. Moreover, potentiometers change some internal signals. A precise tonal play is not possible, however, the arbitrary result is even more intersting.

One can hear the (selfbuild) device on Improvisio (Opdaka) and on Live im Music-Cafe (Afterbreak Intro).


|titles=
Opdaka, Afterbreak Intro
|artists=Cave,Cave]

 

Equipment: Jaytech DJT-10equipment: Jaytech DJT-10

Dieses Gerät ist ein einfaches Turntable. Es besitzt Möglichkeiten die Abspielgeschwindigkeit der Schallplatte zu ändern, die Schallplatte rückwärts abzuspielen und durch die Beschaffenheit der Nadel auch zu scratchen, also die Platte per Hand zu bewegen.

Vor allem das direkte Anfassen der Klänge aud diese Weise macht den Reiz des Scratchens aus. Besonders sprachlastige Volksmusik ist sehr ergiebig durch die entstehenden Sprachverzerrungen.

Im Prinzip ist das Einsetzten eines Plattenspielers als Musikinstrument nichts anderes als Sampling, da auch hier eine Aufnahme abgespielt wird. Man merkt, dass der Unterschied von Aufnahme und Sample schwer zu definieren ist und eher der Einsatz entscheidend ist. Zudem beschreibt das Wort „Sample“ auch mehr ein Ausschnitt, sozusagen eine Stichprobe.

Eingesetzt wurde das Gerät intensiv im Stück New Perspective (mp3-Link) aus dem Album Seemingly Dead sowie bei der Neuinterpretation auf Analoge Technologie. Dazu sind Intro und Outro auf der B-Seite von Analoge Technologie ebenfalls Aufnahmen handbewegter Schallplatten.


|titles=
New Perspective,
Intro,
New Perspective Part 1,
Outro
|artists=Cave,Cave,Cave,Cave]

 

This device is a simple turntable. It has possibilities to change the speed, the play-direction and because of the special needle, scratching with the hand is also no problem.

Above all, the direct touch with the surface and so with the sounds is very appealing. Especially folk music containing a lot of speech is quite efficient due to the arising voice distortions.

Actually, the use of a turntable as a musical instrument is more or less sampling, because here a recording is played, too. It is obvious that the difference between recording and sample is hard to define and rather the application decides.

The device was intensivly used in New Perspective (mp3-link) from Seemingly Dead and also in the reinterpretation on Analoge Technologie. In addition, Intro and Outro on Analoge Technologie’s B-side are also recordings of handmoved longplays.


|titles=
New Perspective,
Intro,
New Perspective Part 1,
Outro
|artists=Cave,Cave,Cave,Cave]

 

Equipment: mp3-Playerequipment: mp3-player

  • Small mp3-player with inbuilt mircophone
  • Second mp3-player with microphone
Was für einen Grund könnte es geben, einen Mp3-Player als (Musik-)Instrument vorzustellen? Nun, dieses Gerät kann unter Umständen auch sehr dienlich sein, in diesem Fall, weil ein kleines Mikrofon eingebaut ist. Mit diesem kleinen Ding gab es bereits einige Experimente. Beispielsweise wurden die Geräusche eines Druckers für ein Stück damit aufgenommen.Auch die Schlaggeräusche für „New Technology“ sind mit dem Mp3-Player gesampelt worden, das war im Jahr 2007.

Jedoch wurden auch erst kürzlich diverse Aufnahmen gemacht, diesmal mit einem anderen Gerät. Auch diesmal sollen die Ergebnisse musikalisch verarbeitet werden. Näheres dazu wird noch folgen.

Es ist ratsam, viel mit Geräuschen zu experimentieren und damit musikalisch zu spielen. Und genau das reizt viele Musiker. Man könnte hier zum Beispiel Pierre Schaeffers „Etude Aux Chemins De Fer“ anführen. Der Antrieb dazu liegt auf der Hand. Tonaufnahmen können die verschiedensten Eigenschaften haben. Sie können sehr natürliche beziehungsweise alltägliche Formen annehmen, wie Vogelgesang oder Straßenlärm, aber auch sehr seltsame Töne beherbergen, wie das Wabern, wenn man gegen eine volle Regentonne tritt oder durch nachträgliche Verzerrungen. Eines haben die Aufnahmen gemeinsam: Sie sollen Klänge liefern, die mit konventionellen Mitteln (klassische Instrumente und elektronische Tonerzeuger) schwer erzielt werden können, besonders durch eine gewisse Unberechenbarkeit.

Gerade jetzt, wo kaum neue Musikinstrumente erfunden werden (was nicht zuletzt der Flexibilität moderner Synthesizer geschuldet ist), ist es wichtig einen Weg zu komplett neuen musikalischen Ergebnissen zu suchen, um eine Weiterentwicklung voranzutreiben.


|titles=
New Technology, Drucker
|artists=Cave,Cave]

 

What could be the reason to present a mp3-player as a (musical-)instrument? Well, this device can sometimes be very beneficial, in this case because of its inbuilt microphone. Some experiments already happend with this small thing. For example, noises of a printer were recorded for a piece. The drum-noises for „New Technology“ were sampled with this mp3-player, too. That was in 2007.

However, sundry recordings were made recently, this time with another device. Similarly, the results will be used within music. More information on this will follow.

It is advisable to experiment a lot with noises and to play with it musically. And exactly this excites many musicians. One could instance Pierre Schaeffer’s „Etude Aux Chemins De Fer“. The impulse for this is clear. The audio recordings can have very diverse characteristics. They can sound like nature or things of everydays life, like birdsong or street noise, but are also able to inherit strange sounds as the billow of a rain barrel or additional distortions. One thing is always equal: Sounds were delivered which can hardly made in a classical way (with classical instruments and electronic noise generators), especially due to some kind of incalculability.

Right now, when almost no new musical instruments are invented (caused also by the flexibility of modern synthesizers), it is important to search for ways for completely new musical results, to support a further development.


|titles=
New Technology, Drucker
|artists=Cave,Cave]

 

Equipment: Intersound MHC 2200RMequipment: Intersound MHC 2200RM

Was ist ein Intersound MHC 2200RM? Nun, diese Frage wäre eigentlich einfach zu beantworten. Eigentlich. In Wirklichkeit kann man es nicht leicht erklären. Denn im Prinzip handelt es sich bei diesem Gerät um eine schlichte Kompaktanlage, mit zwei CD-Fächern, zwei Kassettenspielern und Radioeinheit, in ein einziges großes schwarzes Plastikteil vereinigt, wie es mitte der 90er noch in so gut wie jedem Haushalt zu finden war. Wohlgemerkt ist der Intersound kein HiFi-Turm, denn er besteht ja aus einem einzigen Teil, welches gemischt als Front- und Toplader mit einheitlichen Bedienelementen diverse Abspieleinheiten vereinigt.

  • Der Intersound MHC 2200RM - auch ein Musikinstrument!
Eine kleine Recherche ergab, dass wohl die Firma Sangean oder Goldstar (wahrscheinlich letztere) für den Bau verantwortlich war. Diese lieferten nämlich früher unter anderem Radios an den schweizer Betrieb Interdiscount, der, wie der Name schon sagt, billige Elektronikartikel verkaufte. Die gelieferten Geräte wurden in der Schweiz umetikettiert und mit dem Namen „Intersound“ versehen. Sodann konnte man sie erwerben. Das hiesige Exemplar stammt allerdings aus einer Sperrmüllsammlung und wurde dementsprechend am Straßenrand entdeckt. Bei einer so wunderschönen und nützlichen Ausarbeitung eines Abspielgerätes fragt man sich zu Recht, weshalb jemand den MHC 2200RM wegwerfen wollte.

Doch das, was hier letztlich als Musikinstrument fungierte, ist ein kleiner Umbau dieses Gerätes. Lediglich das Mittelteil mit der Radio- und Verstärkereinheit sind übrig geblieben. Wie die Anlage vorher aussah, kann man auf dieser Webseite sehen. Viel wurde jedoch nicht verändert. Es wurden überflüssige Schalter entfernt, die dadurch entstehenden Löcher beseitigt und der Netzschalter von der Rückseite an das Frontpanel verlegt. Einige erklärende Beschriftungen machten den Abschluss.

Benutzt wurde das Gerät vor allem für Stücke aus dem Album Seemingly Dead (2007). Dort diente es als Verstärker für einen Plattenspieler, der wiederrum Scratch-Geräusche für New Perspective (mp3-Link) lieferte. In Heartbeat of the Machines (mp3-Link) bildet das Radio-Rauschen mit regem Bedienen des eingebauten Equalizers aus dem Intersound am Ende die Überleitung zu Electric Pulse (mp3-Link), das seinen markanten Rhythmus dem MHC 2200RM ebenfalls zu verdanken hat. Trotz der eindeutigen Nützlichkeit, wurde der umgebaute Noisemaker Intersound MHC 2200RM, wie auch zuvor der Drucker, dem örtlichen Wertstoffhof übergeben.

[audio:http://cavemusic.mircol.de/Audio/Seemingly%20Dead%20(2007)/06%20New%20Perspective.mp3,http://cavemusic.mircol.de/Audio/Seemingly%20Dead%20(2007)/09%20Heartbeat%20Of%20The%20Machines.mp3,http://cavemusic.mircol.de/Audio/Seemingly%20Dead%20(2007)/10%20Electric%20Pulse.mp3|titles=New Perspective,Heartbeat of the Machines,Electric Pulse|artists=Cave,Cave,Cave]

 

 What is an Intersound MHC 2200RM? Well, this question could be actually easy to answer. Actually. In realitiy it is not that easy. Because this device is a very simple music centre with two CD-chambers, two cassette players and a radio unit, merged in a huge black plastic case, often found in household in the mid 90ies. Please note, that the Intersound is not a hifi-system, due to the fact, that is consists of just one device, which is both, front and top loader with unified operational controls.

  • Der Intersound MHC 2200RM - auch ein Musikinstrument!
A small research unveiled, that likely the company Sangean or Goldstar (surely the last one) was responsible for the constructioning. In the past, they delivered some radios to the swiss company Interdiscount, which sold low priced electronics. These devices were relabled and named „Intersound“. Then, one could buy it. This exemplar here came, however, from a bulky waste heap and was thus found on the roadside. With being so beautiful und useful as a player, one could ask, why someone would like through the MHC 2200RM away.

But what finaly worked as a musical device, was in fact a modification of it. Just the middle part with the radio and amplifier unit left. What the music centre look like before, can be seen on this website. Though, not much has been changed. Dispensable switchers were removed, the so resulting holes were closed and the power switch was moved to the front panel. Some explaining labeling finalized the modifying.

The device was above all used for pieces from the album Seemingly Dead (2007). There, it served as an amplifier for a truntable, which delivered scratching sounds for New Perspective (mp3-link). In Heartbeat of the Machines (mp3-link) some radio noise, manipulated with the inbulid equalizer, made the transistion to Electric Pulse (mp3-link), owing its distinctive rhythm to the MHC 2200RM. Despite the advantages, the modified noise maker Intersound MHC 2200RM was brought to the local collection station, like the printer.

[audio:http://cavemusic.mircol.de/Audio/Seemingly%20Dead%20(2007)/06%20New%20Perspective.mp3,http://cavemusic.mircol.de/Audio/Seemingly%20Dead%20(2007)/09%20Heartbeat%20Of%20The%20Machines.mp3,http://cavemusic.mircol.de/Audio/Seemingly%20Dead%20(2007)/10%20Electric%20Pulse.mp3|titles=New Perspective,Heartbeat of the Machines,Electric Pulse|artists=Cave,Cave,Cave]

 

 

Ausgegraben! Druckerunearthed! Printer

Ich las einmal, dass Jean Michel Jarre angeblich in den 1980er Jahren die typischen Geräusche eines Zuges, wie beispielsweise Kettenrasseln, mittels eines Samplers und einer Aufnahme der Töne, die ein Laserdrucker verursacht, nachahmte. Nachdem ich darüber nachdachte, fragte ich mich, zu welchen Ergebnissen wohl unser Drucker in der Lage sei. Also nahm ich ein monophones Aufnahmegerät zur Hand und schaltete den Drucker ein. Die Startphase des Gerätes dauerte gefühlte fünf Minuten (es waren genau 1:22) und lieferte somit genügend Klangmaterial für intensive Versuche. Diese folgten dann auch mittels eines simplen Musikbearbeitungsprogrammes, mit welchem Passagen geschnitten, aneinandergereiht und in ihrer Geschwindigkeit und Tonhöhe verändert wurden.

  • Ein Musikinstrument: Epson Stylus Color 500.
Das war zu Beginn des Jahres 2009. Es war auch recht spannend ein wenig in die Klangverarbeitungswelten von Pierre Schaeffer und Karl-Heinz Stockhausen einzutauchen, wobei die Bearbeitung mit dem Computer nun wahrlich gar nichts mit den Magnetband-Experimenten dieser revolutionären Wegbereiter der elektronischen Musik zu tun hat. Gemeint ist auch eher das Verwenden von profanen Aufnahmen und deren Verzerrung und Veränderung an sich, welche dann für ein Stück zumindest die Grundlagen liefert, wenn nicht sogar das komplette Stück nährt.

Entstanden ist eine verrückte zweiminütige Datei, die einen Epson Stylus Color 500 singen lässt. Der Drucker selber bereitete mit der Zeit immer mehr Schwierigkeiten, angesichts der Konfrontation mit moderneren Rechnern mit jeweils aktuellen Betriebssystemen. Somit wurde leider dieses faszinierende Musikinstrument kürzlich dem hiesigen Wertstoffhof zum Recycling überreicht, nachdem es einige Jahre aus techno-sentimentalen Gründen zwischengelagert wurde. Jedoch bleibt die Verewigung in Form dieses kleinen Stückes.

[audio:http://cavemusic.mircol.de/Audio/other/Drucker.mp3|titles=Drucker (printer)|artists=Cave]

 One day, I read, that Jean Michel Jarre supposedly recreated in the 1980ies the typical sounds of a train, like rattling chains, by using a sampler and an audio-recording of the noise, which is caused by a laser printer. After some thoughts, I wondered, which results our printer can achieve. Consequently, I took a monophonic recorder and put on the device. The start-procedure seemed to take about five minutes (actually, 1:22), so it brought a lot of material for intensive tests. Exactly these begann with the use of a simple sound-editor, which enabled cutting, repeating and moreover, tempo and pitchchanges.

  • Ein Musikinstrument: Epson Stylus Color 500.
This was in 2009. It was quite interessting, too, to enter the world of sound editing of Pierre Schaeffer and Karl-Heinz Stockhausen, whereas the computer work does not have anything to do with the magnetic tape experiments of these revolutionists of electronic music. I rather mean the use of simple recordings and their distortioned and changed fragments, which then deliver the basis for a track, or even all parts of it.

A crazy two minute file came to light with a singing Epson Stylus Color 500. The printer itself caused more and more problems after some years of changing computer and operating systems. That is, why the device was recently handed for recycling, after some time of storage, due to sentimental reasons. However, the eternization will stay in form of this small track.

[audio:http://cavemusic.mircol.de/Audio/other/Drucker.mp3|titles=Drucker (printer)|artists=Cave]

 

Equipment: Thereminequipment: Theremin

Obwohl dieses Gerät bereits in den 1920ern erfunden wurde, scheint es heute immer noch kaum einer zu kennen. Doch das Theremin (auch Ätherwellengeige oder Thereminvox genannt) ist nach wie vor ein Musikinstrument, welches generationsübergreifend Interesse weckt. Das liegt vor allem an der Besonderheit, dass es völlig berührungslos gespielt wird. Erfinder war der russische Professor Lew Sergejewitsch Termen, der sein Werk nicht nur mit den Jahren verbesserte, sondern auch weitere Geräte erfand und diese auch in der Welt bekannt machte. Bekannt ist der Klang der Ätherwellengeige vor allem als „Geister-Sound“.

Die Funktionsweise:

  • Das Frontpanel: Ein Regler fehlt.
  • Blick in das Theremin: Chaos.
  • Das Theremin im Ganzen.
Das Theremin besitzt meist zwei Antennen, nämlich eine für die Tonhöhe und eine für die Lautstärke, jeweils eine für eine Hand. Die Entfernung Hand-Antenne steuert nun diese Parameter des Klangs. Die Klangfarbe konnte früher nicht verändert werden und war stets sinusartig. Mein Theremin besitzt lediglich eine Antenne für die Tonhöhe. Die Lautstärke wird mit einem Drehregler verändert. Im Inneren des Theremin befindet sich eine elektronische Schaltung, die zwei Schwingungen überlagert. Während eine immer die gleiche Frequenz hat, kann man die Frequenz der anderen Schwingung eben durch die Handposition steuern. Somit ergeben sich neue Interferenzen und ein Ton entsteht.

Ich habe mein Theremin im Jahr 2007 selber gemacht, nach der Anleitung von Arthur Harrison für ein Minimum-Theremin. Es war recht einfach zu bauen, selbst für mich, der damals keine Löterfahrung hatte. Allerdings hat sowohl das Löten, als auch das spielen immer sehr viel Spaß gemacht. Es steht jedenfalls fest, dass ich dieses Instrument nicht mehr missen möchte. Eingesetzt habe ich es bisher in dem Stück „View into the Deepness“ aus dem Album „Ideal Instant“, wo man es im Endteil hört (der Sound wandert ständig von links nach rechts und zurück). Auch in „Für Süleyman“ aus der Konzertaufnahme „Live im Musik-Cafe“ kann man es hören, bzw. im Video dazu auch sehen.

[audio:http://cavemusic.mircol.de/Audio/Ideal%20Instant%20(2008)/05%20View%20into%20the%20deepness.mp3,http://cavemusic.mircol.de/Audio/Live%20Im%20Musik-Cafe%20(2010)/07%20F%fcr%20S%fcleyman.mp3|titles=View into the Deepness,Für Süleyman|artists=Cave,Cave]

Video: Für Süleyman

 
Although this device was already invented in the 1920ies, it still seems to be quite unknown. However, the Theremin (also called etherphone or thereminvox) is without doubt an instrument, which fascinates all generations. The reason for this is surely the fact, that it is played completely without touching it. Inventor was the russian professor Lew Sergejewitsch Termen, who did not only improved his creation, but also invented other devices und made them known all around the world. The Sound the the Etherophone is often used as the typical „ghost-sound“.

How it works:

  • Das Frontpanel: Ein Regler fehlt.
  • Blick in das Theremin: Chaos.
  • Das Theremin im Ganzen.
The Theremin owns mostly two antennas, one for each hand to control the pitch and the volume. The distance between the hand and an antenna controls these parameters of the sound. In the past, the acoustic colour could not be chanced and was always like a sine. My Theremin owns just one antenna for the pitch. The loudness can be chanced with a knob. The device contains an electronic circuit, whitch overlays two oscillations. While one always keeps its frequency, the second oscillation changes its frequency with the hand moving. Consequently, new interferences are generated and a sound can be heard.

I build my Theremin in 2007 on my own with the instruction of Arthur Harrison für a Minimum-Theremin. It was quite simple to make, even for me, who did not have much experience with soldering. Nevertheless, it was a huge fun to construct and to play it. For sure, i do not want to miss this instrument. The device was used in the piece „View into the Deepness“ from the album „Ideal Instant“, where you can hear it in the end part (the sound, which panns from left to the right side and backwards). Also „Fuer Sueleyman“ from the live recording „Live im Musik-Cafe“ contains it and you can hear and even see the Theremin in the Video.

[audio:http://cavemusic.mircol.de/Audio/Ideal%20Instant%20(2008)/05%20View%20into%20the%20deepness.mp3,http://cavemusic.mircol.de/Audio/Live%20Im%20Musik-Cafe%20(2010)/07%20F%fcr%20S%fcleyman.mp3|titles=View into the Deepness,For Sueleyman|artists=Cave,Cave]

video: For Sueleyman